++++    Auf dem Markt gilt 2G für den Verkauf von Speisen und Getränken sowie bei Karussellfahrten und eine generelle Maskenpflicht.     ++++    Auf dem Markt gilt 2G für den Verkauf von Speisen und Getränken sowie bei Karussellfahrten und eine generelle Maskenpflicht.     ++++    Auf dem Markt gilt 2G für den Verkauf von Speisen und Getränken sowie bei Karussellfahrten und eine generelle Maskenpflicht.     ++++    Auf dem Markt gilt 2G für den Verkauf von Speisen und Getränken sowie bei Karussellfahrten und eine generelle Maskenpflicht.     ++++    Auf dem Markt gilt 2G für den Verkauf von Speisen und Getränken sowie bei Karussellfahrten und eine generelle Maskenpflicht.     ++++    Auf dem Markt gilt 2G für den Verkauf von Speisen und Getränken sowie bei Karussellfahrten und eine generelle Maskenpflicht.
Hintergrundbild - Verschwommenes Bild vom Weihnachtsmarkt
9. November 2021

Bremer Weihnachtsmarkt beginnt am 22. November

Bremer Weihnachtsmarkt beginnt am 22. November

Bis zum 23. Dezember findet die Großveranstaltung in der historischen Innenstadt statt

Der Senat hat eine Änderung der Corona-Verordnung beschlossen, die – vorbehaltlich der Zustimmung der Bremischen Bürgerschaft – die Durchführung des Weihnachtsmarktes und auch des Schlachtezaubers ermöglicht.

„Dank einer hohen Impfquote und einer niedrigen Hospitalisierungsrate ist die Durchführung des Weihnachtsmarktes im Land Bremen möglich und vertretbar“, sagt Sven Wiebe, Staatsrat Wirtschaft. „Das Hygienekonzept, das mit dem Gesundheitsressort abgestimmt ist, sieht eine Reduzierung der Stände um zehn Prozent vor. Zudem wird der Weihnachtsmarkt räumlich entzerrt. Die besondere Stimmung, die den Bremer Weihnachtsmarkt ausmacht, wird es dennoch geben.“

Als Veranstaltungsfläche wird der Loriotplatz einbezogen und der Hanseatenhof stärker genutzt. Im Umfeld der Ausschankbetriebe werden zusätzliche Aufenthaltsflächen eingerichtet. Außerdem wird die Zahl der Sicherheitskräfte zur Besuchersteuerung und Vermeidung von Menschenansammlungen bei einem starken Besuchsaufkommen erhöht. In den geschlossenen Verkaufsständen besteht eine Maskenpflicht. Bei einer Erhöhung der Warnstufen erfolgt eine Anpassung der Regelungen in Abstimmung zwischen dem Wirtschaftsressort als Veranstalterin und dem Gesundheitsressort.

Eine Zulassung erhalten insgesamt 156 Geschäfte, davon

  • 56 Stände mit Kunsthandwerk
  • 4 Karusselle
  • 23 Süßwarenstände
  • 44 Imbissbetriebe.